Stress


    Stress:

    Stress verwende ich als Oberbegriff für ein sehr großes Themenfeld.
    Dieses Themenfeld wird umrissen durch:

    ... das Gefühl, überfordert zu sein..., 
    ... Zeitdruck oder Lärm ...
    ... psychische Probleme, Kummer, Stress und Ärger am Arbeitsplatz...
    ... Beziehungskrisen, Prüfungsstress, psychosozialer Stress...
    ... der zunehmende Stress im Beruf und im Leben überhaupt...
    ... Frust und Ärger, die in Ihnen nachwirken...
    ... verbissene Konzentration...
    ... ungelöste Spannungen und Konflikte...
    ... sich verbissen in ein Problem verrennen...
    ... sich durchbeißen oder zerknirscht eine Niederlage einstecken....
    ... eine unangenehme oder anstrengende Situation durchstehen....
    ... psychische Probleme und Sorgen...
    ... belastende Gefühle...
    ... anerzogene Unterdrückung von Aggressionen...
    ... innere Haltung: ''Beiß dich durch” ...
    ... bei Schmerzen gilt: Zähne zusammenbeißen...
    ... wenn man etwas "zähneknirschend" zur Kenntnis nimmt...
     

    Psychotherapeutische Beratung:
    Diese biete ich jetzt für neue Patienten nicht mehr an.
    Bitte suchen Sie ggf. entsprechende Psychotherapeuten / Innen  oder auch Bioenergetiker / Innen auf.
    Statt innerer Getriebenheit und Unrast können
          
    “Innere Gelassenheit”    und/oder
           “in sich ruhen”
    Ziele Ihres inneren Entwicklungsprozesses sein.

    Wenn Sie Ihre Seelenruhe gefunden haben und diese ausstrahlen, werden Sie nicht mehr mit den Zähnen knirschen.

    Kleine Kinder
    Manche Eltern beobachten bereits an Ihren Kindern Zähneknirschen.
    Sie als Leser ahnen vielleicht, dass Erziehung nicht alles ist, denn:
    Ein genervter Vater stöhnte: „Meine ganze Erziehung hilft nichts, meine Kinder machen mir einfach alles nach!“
    Wenn ein Kind mit den Zähnen knirscht, so suchen Sie bitte in der Umgebung, wem das Kind es nachmacht. Derjenige sollte dann die obige Entspannungsübung lernen und sie auch dem Kind beibringen.